Weg zu einer „besseren Zukunft“ oder die Bereitschaft zum Miteinander.

Die Zukunft liegt unserer Meinung nicht im „entweder oder“ sondern im „und“ (sowohl als auch), d. h. Schulmedizin und Komplementärmedizin,
Wissenschaftlich basiertes Wissen und Erfahrungswissen. Medizin und Salutogenese, Ärzte - Homöopathen und Heilpraktiker - Homöopathen im Bemühen zur Professionalität geeint arbeiten. Gemeinsames Ziel ist es dabei die Homöopathie, als anerkannte pharmakologische Therapie in die Medizin-Landschaft des 21. Jahrhunderts zu führen und zwar für Mensch, Tier und Pflanze.

Entwicklungen hierzu:
Die Gründung der Gesellschaft für wissenschaftliche Homöopathie (www.wisshom.de) 2010 ist hierfür so ein Zeichen. Mit WissHom ist die Infrastruktur für eine lebendige Forschungslandschaft geschaffen worden, die nicht allein vom Deutschen Zentralverein der homöopathischen Ärzte) DZVhÄ betrieben wird.
Das Anliegen war und ist, eine Gesellschaft zu etablieren, die nicht nur offen für Ärztinnen und Ärzte sein soll, sondern für alle die an der wissenschaftlichen Entwicklung unseres Therapiesystems interessiert sind und mitwirken wollen - hin zu einer etablierten Homöopathie. Bezeichnet ist das die Heilpraktikerin Ulrike Kessler und Michael Leisten als Heilpraktiker in die erweiterte Vorstandsschaft gewählt wurden und seit dem mitarbeiten.

Nächstes Beispiel: Dr. med. Anton Rohrer, ein erfahrener und renommierter homöopathischer Arzt, der seit Jahrzehnten in der Ausbildung von Ärzten tätig war wird Mitglied unseres Dozententeams in der Homöopathie-Ausbildung - somit sind Heilpraktiker und Ärzte in einer Dozentenschaft vereint. Wie auch Dr. Heiner Frei und Dr. Jens Wurster als Referenten unseren Lehrkörper bereichern.

Ein weiteres Beispiel ist, dass immer mehr allopathische Ärzte ein kollegiales, unkompliziertes Miteinander mit dem Heilpraktiker praktizieren. Heilpraktiker und Arzt agieren zum Wohle der gemeinsamen Patienten.

Des Weiteren ist auch in der Homöopathie-Konkret ein Team in dem Dr. Heli Retzek, ein Dr. Thomas Quack und ein Roland Methner wie auch eine Claudia Grothus sowie andere Heilpraktiker-Homöopathinnen als Autoren gemeinsam aktiv sind. Hier ist die Homöopathie-Konkret für mich als Zeitschrift ein ganz wichtiger Ort von Weiterbildung, wo erfahrenen Kollegen aus beiden Berufsgruppen Erfahrungen für die Kollegenschaft weitergeben und so die Qualität der Praxis zukunftstauglich machen, ganz im Sinne:


... es geht hier darum nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!

Ich wünsche fröhliches Entdecken auf unserer Homepage als ein Baustein auf dem Weg in eine gute gemeinsame Zukunft der Homöopathie.

Herzlichst, Ihr

Michael Leisten

 

Weg zu einer „besseren Zukunft“ oder die Bereitschaft zum Miteinander.

Die Zukunft liegt unserer Meinung nicht im „entweder oder“ sondern im „und“ (sowohl als auch), d. h. Schulmedizin und Komplementärmedizin,
Wissenschaftlich basiertes Wissen und Erfahrungswissen. Medizin und Salutogenese, Ärzte - Homöopathen und Heilpraktiker - Homöopathen im Bemühen zur Professionalität geeint arbeiten. Gemeinsames Ziel ist es dabei die Homöopathie, als anerkannte pharmakologische Therapie in die Medizin-Landschaft des 21. Jahrhunderts zu führen und zwar für Mensch, Tier und Pflanze.

Entwicklungen hierzu:
Die Gründung der Gesellschaft für wissenschaftliche Homöopathie (www.wisshom.de) 2010 ist hierfür so ein Zeichen. Mit WissHom ist die Infrastruktur für eine lebendige Forschungslandschaft geschaffen worden, die nicht allein vom Deutschen Zentralverein der homöopathischen Ärzte) DZVhÄ betrieben wird.
Das Anliegen war und ist, eine Gesellschaft zu etablieren, die nicht nur offen für Ärztinnen und Ärzte sein soll, sondern für alle die an der wissenschaftlichen Entwicklung unseres Therapiesystems interessiert sind und mitwirken wollen - hin zu einer etablierten Homöopathie. Bezeichnet ist das die Heilpraktikerin Ulrike Kessler und Michael Leisten als Heilpraktiker in die erweiterte Vorstandsschaft gewählt wurden und seit dem mitarbeiten.

Nächstes Beispiel: Dr. med. Anton Rohrer, ein erfahrener und renommierter homöopathischer Arzt, der seit Jahrzehnten in der Ausbildung von Ärzten tätig war wird Mitglied unseres Dozententeams in der Homöopathie-Ausbildung - somit sind Heilpraktiker und Ärzte in einer Dozentenschaft vereint. Wie auch Dr. Heiner Frei und Dr. Jens Wurster als Referenten unseren Lehrkörper bereichern.

Ein weiteres Beispiel ist, dass immer mehr allopathische Ärzte ein kollegiales, unkompliziertes Miteinander mit dem Heilpraktiker praktizieren. Heilpraktiker und Arzt agieren zum Wohle der gemeinsamen Patienten.

Des Weiteren ist auch in der Homöopathie-Konkret ein Team in dem Dr. Heli Retzek, ein Dr. Thomas Quack und ein Roland Methner wie auch eine Claudia Grothus sowie andere Heilpraktiker-Homöopathinnen als Autoren gemeinsam aktiv sind. Hier ist die Homöopathie-Konkret für mich als Zeitschrift ein ganz wichtiger Ort von Weiterbildung, wo erfahrenen Kollegen aus beiden Berufsgruppen Erfahrungen für die Kollegenschaft weitergeben und so die Qualität der Praxis zukunftstauglich machen, ganz im Sinne:


... es geht hier darum nicht die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzugeben!

Ich wünsche fröhliches Entdecken auf unserer Homepage als ein Baustein auf dem Weg in eine gute gemeinsame Zukunft der Homöopathie.

Herzlichst, Ihr

Michael Leisten