Zurück zu den Wurzeln!

Auf der Reise durch unseren Organismus entlang der dazugehörigen Erkrankungen wird anhand von Fallbeispielen der mögliche Einsatz der unterschiedlichen Pflanzenzubereitungen besprochen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Spagyrik und das sinnvolle Erstellen von Individualrezepturen. So besitzen Sie nach dieser Ausbildung die Fähigkeit, aus den vielen Möglichkeiten der Pflanzenheilkunde die Beste für Ihren jeweiligen Patienten auszuwählen und können somit auch heute noch sanft, natürlich und nachhaltig helfen.

Geschichte der Pflanzenheilkunde

Um die moderne Pflanzenheilkunde mit ihren unterschiedlichen Herstellungs- und Anwendungsverfahren zu verstehen, werfen wir einen Blickin ihre Entstehungsgeschichte − von den alten Ägyptern bis zur heutigen inhaltsstoffbasierten Phytotherapie.

Die „Taxonomie“

Wie werden Heilpflanzen offiziell klassifiziert? Immer mehr Fertigpräparate „verschwinden“ vom Markt und es wird wieder wichtiger, auch rezeptieren zu können! Um pflanzliche Rezepturen zusammenzustellen, ist es wichtig, die Nomenklatur zu kennen.

Die Wirkstoffe

Grundlage bildet hierbei das Wissen um die Wirkungsbreite der pflanzlichen Inhaltstoffe und der verwendeten Pflanzenteile, denn daranlässt sich die Wirksamkeit wissenschaftlich gesichert ableiten. Wir besprechen die Inhaltsstoffe, deren Vorkommen und Wirkung anhand von Beispielen.

Der Einsatz in der Praxis

Sie lernen verschiedene Fertigpräparate und Darreichungsformen aus dem Handel kennen, Sie lernen, wie Sie selbst ein Teerezept zusammenstellen können und an exemplarisch ausgewählten Pflanzen einige Rezeptvorschläge und Dosierungshinweise zur äußeren und inneren Anwendung kennen.

Spagyrik

Die Spagyrik ist ein besonderes Herstellungsverfahren und folgt den alten, aber immer noch gültigen Gesetzender Natur. Wir lernen die wichtigsten Prinzipien der Spagyrik kennen, um sie später im Kurs auch anwenden zu können. Erläutert an Beispielen nähern wir uns den Planetenprinzipien an.

Gemmo-Therapie

Sie ist eine noch recht junge Therapieform. Hergestellt werden die Mazerate aus Knospen und Triebgeweben. Wir setzen sie in Kombination mit pyhtotherapeutischen oder spagyrischen Mitteln ein.

Ausleitung

Wir lernen einige Strategien und Pflanzen für diese wichtige Therapie kennen.

Magen-, Darmerkrankungen,Darmsanierung

Welche Pflanzen helfen bei Durchfall, Verstopfung oder entzündlichen Darmerkrankungen? Darmpflege mit Pflanzen. Eine richtige Ausscheidung der Giftstoffe hilft bei vielen Erkrankungen und ist somit von großer Bedeutung.

Atemwegserkrankungen

Welche Pflanzen helfen bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Die Behandlung von Allergien? Bewegungsapparat Schmerzen am Bewegungsapparat sind überdurchschnittlich häufig ein Grund,warum Patienten in unsere Praxen kommen. Wie können wir mit Pflanzensolche Erkrankungen wie Arthrose, Rheuma oder Gicht behandeln?

Frauenheilkunde

Wir lernen die wichtigsten Pflanzen für die Frauenheilkunde und deren Einsatz in Kombination in Tees oder spagyrischen Mischungen kennen.

Niere, Harnwege und Prostata

Nieren- und Blasenerkrankungen sowie funktionelle Beschwerden dieser Organe können sanft mit Pflanzen behandelt werden. Welche dafür in Frage kommen ist Inhalt dieses Teiles.

Psyche und Nerven

Die Anzahl der Fehltage am Arbeitsplatzist drastisch gestiegen. Hierkönnen Pflanzen eine sinnvolle Ergänzung zur Behandlung von Depressionen und Burn-Out-Erkrankungen bieten. Auch die daraus resultierenden Beschwerden wie Schlafstörungen oder Migräne können unterstützend begleitet werden.

Herz-, Kreislauferkrankungen

Unser zentrales Organ, das Herz, willgut gepflegt sein! Dafür ist das einoder andere Pflänzchen gewachsen. Auch für Blutdruck und Gefäße hält die Natur in ihrer Apotheke einiges für uns bereit.

Haut und Wunden

Wir lernen, welche Pflanzen für die Behandlung der Haut und von Wunden eingesetzt werden können.

Kurszeit: 16 Termine à 90 Min.
Kursort: Am PC
Investition: € 480,- für den kompletten Kurs

Dozentin: Stephanie Meurer, Heilpraktikerin

Kurs offen für Heilpraktiker undHeilpraktikeranwärter

Kursunterlagen:Als Begleitmaterial erhalten Sie dieSchulungsfolien zum Download.